Dienstag, 29. Juli 2008
Die ersten 24 Stunden in der USA sind vorbei
...und der Kulturschock haelt sich (noch) in Grenzen, waehrend wir die Gegensaetze des Landes schon am eigenen Leib zu spueren bekommen. Weahrend man draussen vor Hitze fast kaputt geht, sitzen wir in den Raeumen mit langer Hose und Jacke und frieren. Unsere Leiterin ist ziemlich aufgedreht und gekuenzelt, jeder zweite Satz beginnt mit "it is a truth" Und jeder der in den Raum kommt, wird mit "how are you" begruesst, doesn't matter, dass er bereits zum 10ten mal erscheint. Morgen wird der Weckruf bereits eine halbe Stunde eher ertoenen. Am Abend steht mit der grossen New York Tour das Highlight an, bevor dann am Donnerstag Abend mein Flieger weiter nach Detroit geht. Leider kann ich meine Schilderungen noch nicht mit Bildern untermalen, da ich hier oeffentliche Computer (Bibliothek, Apple Store) nutze. Stellt Euch einfach ein riessiges Hotel vor, dass sich mitten in Renovierungsarbeiten befindet, 150 AU Pairs in einem als Essraum umfunktionierten Saal, ein niedliches kleineres Staedtchen (mit lustigen ca 50 Jahre alten, in barock gehaltenen Gebeauden) und ein eher kleineres 2-Bett Zimmer, in dem sich zudem eine weitere Liege + 6 grosse Koffer befinden!
Erstes Lebenszeichen aus der USA
>Hello from Orientation in Stamford near New York<
Nach einem tollen Oeslnitzer Beachturnier und letzten Kuesschen und Umarmungen mit Freunden und Familie in der alten Heimat ging es am Montag viel zu frueh am Morgen zum Check In im Leipziger Flughafen. Vielen Dank an meine beiden Maedels, meine Mum und Omi fuer die suesse Verabschiedung!!!! So war Anfangs gar keine grosse Zeit zum traurig sein. Wie die letzten Wochen und Tage zuvor, verging die Zeit unheimlich schnell. Und schon sass ich im Flieger in die grosse weite Welt. Zum Glueck hielten sich die persoenlichen Auswirkungen des Lufthansastreiks im ertragbaren Rahmen (30 min Verspaetung im ersten Flug und tiefgefrorenes Essen im zweiten Flug waren auszuhlaten). Nach 7 stuendigem Aufenthlat in Frankfurt, wurde puenktlich richtung Westen abgehoben. Zu der sich langsam breitmachenden Muedigkeit, kam auch etwas Wehmut verbunden mit den tollen 18 jahren in Deutschland auf. Aber dank der niedlichen kleinen Paeckchen von Freunden (die ich wirklich alle erst im Flugzeug geoffnet habe) war auch das nicht ganz so schlimm. 4 Uhr amerikanischer Zeit hatte ich dann erstmals wieder Boden unter den Fuessen. Es folgten eine unendlich lange Schlange am Passportschalter, Gepeackannahme und Zollkontrolle bevor uns ein Au Pair in Amerika Mitarbeiter empfing. In den 1,5 h durch New York wurden wir bereits etwas mit oertlichen Gegebenheiten vertraut gemacht. So war die Hupe oefters im Einsatz als das Gaspedal. 8 Uhr kamen wir dann ziemlich muede im Hotel an. Meine anderen beiden Zimmerbewohner waren schon vorher eingetroffen, somit blieb mir das Aufstellbett direkt neben der Zimmerbelueftung (obwohl es draussen dermassen schwuelwarm ist, kann eine relativ kleines Geraet dafuer sorgen, dass man friert). Kurz geschlafen, ein schriller Weckruf und eine unfreiwillig kalte Dusche und los gings mit der Orientation. Heute frueh gab es eine kleine Einfuehrung in die Kindererziehung und erste Ausblicke auf verschiedene (zum Teil ziemlich konservative) Gegebenheiten, die uns kuenftig erwarten werden. Nur noch zur Info: Mit dem Gepeack ist alles ok, das Essen ist wider erwartet super und die Leute sind fast alle total nett.
Zum Schluss noch ein grosser mega Dank an alle die mich die letzten Tage zuvor so lieb begleitet, verabschiedet und unterstuetzt haben. Ich meld mich sobald wir wieder Gelegenheiten haben.
Nach einem tollen Oeslnitzer Beachturnier und letzten Kuesschen und Umarmungen mit Freunden und Familie in der alten Heimat ging es am Montag viel zu frueh am Morgen zum Check In im Leipziger Flughafen. Vielen Dank an meine beiden Maedels, meine Mum und Omi fuer die suesse Verabschiedung!!!! So war Anfangs gar keine grosse Zeit zum traurig sein. Wie die letzten Wochen und Tage zuvor, verging die Zeit unheimlich schnell. Und schon sass ich im Flieger in die grosse weite Welt. Zum Glueck hielten sich die persoenlichen Auswirkungen des Lufthansastreiks im ertragbaren Rahmen (30 min Verspaetung im ersten Flug und tiefgefrorenes Essen im zweiten Flug waren auszuhlaten). Nach 7 stuendigem Aufenthlat in Frankfurt, wurde puenktlich richtung Westen abgehoben. Zu der sich langsam breitmachenden Muedigkeit, kam auch etwas Wehmut verbunden mit den tollen 18 jahren in Deutschland auf. Aber dank der niedlichen kleinen Paeckchen von Freunden (die ich wirklich alle erst im Flugzeug geoffnet habe) war auch das nicht ganz so schlimm. 4 Uhr amerikanischer Zeit hatte ich dann erstmals wieder Boden unter den Fuessen. Es folgten eine unendlich lange Schlange am Passportschalter, Gepeackannahme und Zollkontrolle bevor uns ein Au Pair in Amerika Mitarbeiter empfing. In den 1,5 h durch New York wurden wir bereits etwas mit oertlichen Gegebenheiten vertraut gemacht. So war die Hupe oefters im Einsatz als das Gaspedal. 8 Uhr kamen wir dann ziemlich muede im Hotel an. Meine anderen beiden Zimmerbewohner waren schon vorher eingetroffen, somit blieb mir das Aufstellbett direkt neben der Zimmerbelueftung (obwohl es draussen dermassen schwuelwarm ist, kann eine relativ kleines Geraet dafuer sorgen, dass man friert). Kurz geschlafen, ein schriller Weckruf und eine unfreiwillig kalte Dusche und los gings mit der Orientation. Heute frueh gab es eine kleine Einfuehrung in die Kindererziehung und erste Ausblicke auf verschiedene (zum Teil ziemlich konservative) Gegebenheiten, die uns kuenftig erwarten werden. Nur noch zur Info: Mit dem Gepeack ist alles ok, das Essen ist wider erwartet super und die Leute sind fast alle total nett.
Zum Schluss noch ein grosser mega Dank an alle die mich die letzten Tage zuvor so lieb begleitet, verabschiedet und unterstuetzt haben. Ich meld mich sobald wir wieder Gelegenheiten haben.
Dienstag, 22. Juli 2008
Nur noch 5 mal schlafen und dann geht mein Flieger von Leipzig über Frankfurt nach New York.
Die finalen Vorbereitungen sind am laufen und so langsam wird nach und nach Adrenalin gebildet. Für alle Verwandte, Bekannte, Freunde und sonstige Interessenten werden hier zukünftig alle wichtigen Neuigkeiten aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten erscheinen.
Die finalen Vorbereitungen sind am laufen und so langsam wird nach und nach Adrenalin gebildet. Für alle Verwandte, Bekannte, Freunde und sonstige Interessenten werden hier zukünftig alle wichtigen Neuigkeiten aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten erscheinen.
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