Donnerstag, 28. Mai 2009

Die tägliche Portion "Sex and the City"

Das ist ja mal wieder typisch. Die letzten 2 Wochen hatten wir allerbestes Sommerwetter und mit dem inofiziellen Sommerbeginn (zumindest wird dies für Michigan veranschlagt) am vergangenen Memorial Day weekend und der Eröffnung der Freibäder kommt die Schlechwetterfront. Das war so nicht eingeplant. Da muss an diesem verregneten Donnerstag, während die Kinder noch fleißig in der Schule büffeln, wohl mal wieder das gute alte Starbucks Café herhalten. Ich bestelle also einen grande Java Chip Frappucino (einfach der beste!) in dieser Filliale in der noblen Gegend auf dem Weg zur Schule, greife ein Exemplar der Detroit Free Press und setzte mich auf den einzigen noch freien Platz. Mein Blick fällt sofort auf die Schlagzeile, die besagt, dass Michigan hinter Florida, Kalifornien und Texas die meisten Golfplätze hat. Im ersten Moment vergleiche ich gedanklich die Größe der anderen 3 Staaten mit der unseres Staates und ziehe die Schlussfolgerungen zur Golfplatzdichte. Im zweiten Moment frage ich mich, wie verseucht ich eigentlich schon bin. Weit komme ich jedoch nicht mit diesem Gedanken, denn schon bin ich von meiner Umgebung abgelenkt. 
Die 3 aufgedonnerten Damen mittleren Alters neben mir unterhalten sich doch gerade tatsächlich darüber, wo man sich in Las Vegas am besten liften lässt. Ich erfahre einiges über die all-in-one Programme; ein bisschen Technikkunde ist auch dabei. Dank der Radiowerbung - in der Häufigkeitsstatistik rangieren die Schönheitsdoktoren hinter den Krankenhäusern wohl auf Platz 2 - kenne ich mich ja mittlerweile in der Szene etwas aus, zumindest was Michigan betrifft. Las Vegas war mir bis dato neu. Es wundert einen ja nicht, dass diese Stadt auch in der Hinsicht mit ganz besonderen Programmen punkten kann. 
Irgendwann war genug über Botox und co geplaudert und es wurde zum nächsten Thema übergegangen, irgendein Charityball. Wie sehr kann man eigentlich ein Gespräch durch alle 3 Sekunden theatralisch eingeworfene "Oh my god", "Are you serious?" und "You gotta be kidding me!" Phrasen dramatisieren? Man muss wohl mit einem speziellen Gen geboren sein um das über längere Zeit auszuhalten. 
Mein Blick schweift weiter. Vor mir hat es sich ein Teenager, schätzungsweise gerade von der High School graduiert, im Sessel bequem gemacht. Und während sie ihre Fußnägel lackiert wird telefoniert. Klassisches Gesprächsmuster: "He was like..."......"I was like....".....
Hinter ihr hat sich soeben eine Gruppe von 4 Frauen niedergelassen. Ein großer Berg an Wolle wird ausgepackt. Ahh, bestimmt ein Club der (anonymen) Strickerinnen oder Häklerinnen . Da ich von beidem keine Ahnung habe, bleibt es mir ein Rätsel was genau da veranstaltet wird. Sicher bin ich mir nur, dass es sich um einen Clubnachmittag handelt. Solche Vereinigungen sind für die Amerikaner das Tor zur Gesellschaft. Vorzugsweise geht es dabei um den Nachwuchs. Gemeinsam ist man stark, egal ob es um die Antipathie zum Mathelehrer oder die Sympathie zum Hockeycoach geht.  
Wenn allerdings gerade keine Kinder zur Verfügung stehen, weil sie entweder schon am College oder aber noch gar nicht entstanden sind, greift man auf andere Dinge zurück. Und da sind die Amis wirklich kreativ. Vom Single Kochclub bis zum Liebesroman Buchclub, vom der Spinnenphobie Selbsthilfegruppe bis zur Freunde der aufgehenden Sonne in Südost Asien Vereinigung gibt es keine Macke für die nicht ein passender Club bereitsteht.
Während die Damen also in ihre Muster vertieft sind, geht es am gegenüberliegenden Tisch heiß her. 2 wichtig aussehende Anzugträger befinden sich wohl in einem Geschäftsgespräch. Es wird diskutiert, in Wälzern nachgeschlagen, der Taschenrechner gezückt und zum Telefon gegriffen. Das Wort mortgage (Hypothek) fällt und verschiedene Banken werden genannt. 
Plötzlich wandert eine Tüte auf meine Platz. Der füllige Mann neben mir bietet mir irgendwas undefinierbares an. Sieht aus wie Hundefutter. Ich lehne dankend ab.
Männer in Anzügen, wichtig und beschäftigt aussehend, geben ihre Kaffee Bestellung auf. Frauen in Jogginghosen, mindestens genauso wichtig und beschäftigt tuend, laufen mit dem Starbucksbecher zur Tür hinaus. 
Der Blick fällt auf die Uhr. Es ist Zeit zu gehen. Ich nehme meinen fast leeren Becher, laufe vorbei an den 3 Tussen, die sich mittlerweile über ihre Frisuren auslassen, sowie an 2 Menschen hinterm Laptop, gehe zur Tür hinaus und Richtung Auto. Während ich mich der Schule nähere, treffe ich die Entscheidung meine Kinder heute in der Pick Up Line einzusacken. Damit umgehe ich den Anblick und den Gesprächen der zahlreich vor der Schule wartenden Mütter. Schließlich sollte es mit den Portionen nicht übertrieben werden.

Samstag, 16. Mai 2009

Frühling

Nachdem meine bloggenden Freunde im fernen und nahen Osten diesen bereits vor Wochen verkünden konnten, ist es mittlerweile bei uns auch so weit. Seit 2-3 Wochen sind die Temperaturen konstant Alex-freundlich und es blüht überall. Nächste Woche macht dann das Freibad in Huntington Woods auf. Wie auch schon der Herbst, fällt der Frühling hier ziemlich kurz aus - vom Winter zum Sommer in 2 Wochen.

(das linke Bild zeigt den Park vor unserer Tuer und das rechte ein Teil meiner Laufstrecke)
Nicht dass der Eindruck entsteht, die Wetteränderung wäre das Aufregendste der letzten 4 Woche, hier der Beweis, dass auch sonst noch ein bisschen was los war:

Kurz nachdem ich aus Kalifornien wiederkam, standen auch schon die Final Exams am College an. In International Relations war jedoch nicht wie gewohnt eine schriftliche Prüfung zu absolvieren, sondern jeder Student musste aus einer selbst gewählten Position heraus zum Thema Nahost Konflikt einen Vortrag halten, sowie eine kleine Hausarbeit schreiben. Ich hatte mich für die Rolle der Europäischen Union entschieden. Ziel der ganzen Sache war es, einen Kompromiss zu finden. Ja, im Collegezimmer geht das bei weitem leichter als auf den Bühnen der Weltpolitik.
Zudem hieß es noch Spanish erfolgreich zu beenden. Da in Intermediate Spanish keine neue Grammatik mehr behandelt wird, wurde uns innhalb kürzester Zeit von Plusquamperfekt bis zum Futur (inklusive Zeitformem, die es im Deutschen gar nicht gibt) sowie vom Imperativ bis zum Konjunktiv so ziemlich alles Denkbare eingedroschen. Leider wird jedoch Intermediate Spanish im Sommersemester nicht angeboten.
Es folgten 2 Wochen Semesterferien. Eigentlich wollte ich bis zu den Sommerferien der Kinder ein Praktikum machen, das war aber leider nicht möglich. Also entschied ich mich noch für eine weiteren Kurs. Seit letzter Woche nun besuche ich für 8 Stunden in der Woche Introduction into Business (4 Credits). Da das Sommersemester noch einmal geteilt ist, verdoppeln sich die Wochenstunden.

Schon vor ein paar Monaten hatte ich meiner lokalen Betreuerin den Wunsch geäußert am Global Awareness Programm teilzunehmen. Dabei haben Au Pairs die Möglichkeit an örtlichen Schulen Unterrichtsstunden mit speziellem Bezug zu ihrem Heimatland zu halten.
Nach ein bisschen Aufwand (ich hatte 2 Termine bei der Direktorin wo ich u.a. mein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen musste, sowie unzählige Anrufe um das entsprechende Material zugesendet zu bekommen) war es dann letzten Freitag soweit. Vorher hab ich noch ein kleines Plakat gebastelt, sowie 90 Deutschlandsticker in kleine Reisehefte geklebt. In der örtlichen Elementary School hielt ich 3 Unterrichtsstunden in den 3 dritten Klassen. Und das ganze lief besser als erwartet. Die Kinder waren ziemlichen interessiert und auch alle sehr aufmerksam. Trotzdem braucht ihr keine Angst um eure Kinder oder Enkel zu haben, ich halte eisern der Versuchung stand Lehramt zu studieren.

Am Montag vor 2 Wochen hatte ich von meiner Familie ganz überraschend Tickets für das Baseballspiel der Detroit Tigers bekommen. Also wurde eine Freundin geschnappt und nach Detroit Downtown gefahren. (Bereits Anfang August war ich schon mal mit meinem Cluster bei einem solchen Spiel.)
Ich hatte mal wieder super tolle Karten bekommen (übrigens im Vergleich zu einem NBA Spiel ein ziemliches Schnäppchen) und so saßen wir denkbar nahe am Spielgeschehen und durften persönliche Betreuung genießen (wer bitte braucht sowas?).


Nun hat ja für meine Kinder die Baseball Saison auch schon begonnen und mein Gastvater hat sich bereits intensiv bemüht mir die Regeln zu verdeutlichen, trotzdem bin ich immer noch nicht vollkommen hinter diesen Sport gestiegen.
Es mag wohl auch an unserer Regelunkenntnis liegen, dass nur das Spiel anschauen mit der Zeit langweilig wird. Trotzdem muss ich sagen, dass in großen Teilen der 3,5 Stunden eines solchen Spiels auch einfach nicht viel Spannendes passiert. Langweilig ist aber garantiert nicht das Stadium; dort geht es zu wie auf dem Jahrmarkt (erkennt ihr den Zusammenhang? :). Es gibt ein paar Karussells, eine kleine Ausstellung der Geschichte der Tigers, unzählige Ess- und Kleidungsbuden sowie zahlreiche Stockwerke, von denen aus man das Spiel von Oben betrachten oder die Skyline von Detroit bewundern konnte.

So sehr abgelenkt, haben wir glatt das Ende des Spiels verpasst, wurden aber freundlichst darauf hingewiesen. Leider hatten die Tigers an diesem Abend gegen die Minnesota Twins keine Chance.

Mit dem schönen Wetter beginnt ja auch immer die Beachvolleyball Saison. Warum in diesem Jahr darauf verzichten, dachte ich mir und habe mich kurzerhand für eine 6 wöchige Mixed Turnierserie angemeldet. Das Coole daran, man konnte sich entweder als Team anmelden oder als Einzelspieler und hat dann einen Partner zugeteilt bekommen. Wer jetzt glaubt, dass das die amerikanische Form der Partnerbörse sei, ich kann versichern, es ist eine rein sportliche Angelegenheit :).
Da ich mich für das 2er und 4er Team angemeldet habe, durfte ich dann also letzte Woche am ersten Turniertag zum einen meinen Beachpartner und dann meine 3 weiteren Mitspieler kennen lernen. Vom Niveau her, würde ich sagen, sind es gute Damenspiele. Ohne jetzt die männlichen Spieler abwerten zu wollen. Man hat, im Gegensatz zu dem, was ich im Vogtland gewöhnt war, doch als Frau ganz gut die Chance das Spiel zu gestalten. Das ist ganz ok, auch wenn es natürlich an der Optik und Dynamik leidet.
Und ganz unerfolgreich sind wir auch nicht. Im 2er haben wir bisher alle 3 Spiele gewonnen. Und im 4er konnten wir die Niederlage vom letzten Sonntag mit 2 Siegen an diesem Sonntag ausgleichen.



Gestern kam ich zu meiner ersten richtigen Golfstunde. (Bisher hab ich nur mal den Schlägerin in einer Art Simulator beim PGA Turnier im letzten August geschwungen).
Das Ganze kam so: Ich bin mit meinem Ältesten zu einem etwas weiter entfernten Golfplatz gefahren. Dort sollte er eigentlich eine Privatstunde haben. Da diese aber kurzerhand abgesagt wurde und es sich nicht gelohnt hätte zurück zu fahren, da wir im Anschluss noch weitere Pläne in der Gegend hatten, erhielt ich kurzerhand eine ganz private Golfstunde. Mir wurde sogar bescheinigt, dass ich mich besser anstelle als manche seiner Freunde. Na wenn das mal kein Kompliment ist :). Ich hätte gar nicht gedacht, dass das so viel Spaß macht. Trotzdem, ich bleibe bei meiner Meinung, Golf ist kein richtiger Sport. Und wenn ich mir anschaue, was auf einem Golfplatz so alles rumspringt, fühle ich mich doch auf einem Beachvolleyballfeld irgendwie wohler.


(Das ist mein Lieblingsbild. Der Golfschlaeger ist schon durchgeschwungen, doch der Ball liegt noch da :)
Es ist schon ein bisschen verrückt was hier golfmäßig so abgeht. Zum einen die Tatsache, dass es in der Gegend ungefähr so viele Golfplätze wie Supermärkte gibt (ungelogen!), oder dass der 11jährige seine Ambitionen als Golfprofi verkündet. Und auch Schulgolfteams findet man in Deutschland wohl höchstens am Starnberger See.
Ansonsten genieße ich den Frühling und die verbleibenden 2,5 Monate, freue mich endlich wieder Tennis spielen zu können und Fahrrad zu fahren, mache einen Ausflug zum See (was aufgrund von plötzlichen Wetteränderungen auch schon im Kino endete) und gehe gelegentlich abends mit Freunden aus.

Samstag, 2. Mai 2009

Reisebericht Finale - natürliche und künstliche Wunder

Nach der Nacht in Williams fuhren wir am nächsten Morgen zum 60 Meilen entfernten Grand Canyon. Unklar ist uns bis heute ob wir um 8 (laut Sommerzeit der Pacific Standard Time) oder um 9 (laut Grand Canyon Magazin werden die Uhren in Arizona nicht nach der Sommerzeit umgestellt) losgefahren sind. Auch die Hoteluhren waren sich nicht einig. Aber bekanntermaßen schlägt dem Glücklichen ja keine Stunde und dass wir an diesem Tag glücklich und überwältigt waren, steht außer Frage. 
Kaum das Auto geparkt, hatten wir auch schon eine tolle Sicht auf dieses ueberdimensionale Naturwunder.

Da uns, im Gegensatz zu den asiatischen Freunden 100 Bilder an 1 oder 2 Aussichtspunkten nicht genügten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg, bis zu einer der beiden Stellen, wo man in den Canyon hinein wander kann.
Während Franzi und ich einige hundert Meter im gemütlichem Tempo hinabstiegen, machten die Männer wieder einen kleinen Crosslauf daraus und schafften einige hundert Meter mehr.
Dafür wurden sie aber auch mit tollen Aussichten belohnt.


(wer es etwas bequemer haben wollte, konnte sich ein Maultier mieten)                            

 Zurück am oberen Rand freundeten wir uns zuerst mit ein paar Eichhoernechen an, die genüsslich unsere Kekse verzehrten, bevor wir nach 2 mal Umsteigen mit dem Shuttlelbus noch einen anderen Teil erkundeten.


Nachdem wieder zahlreiche Fotos gemacht wurden, arbeiteten wir uns bis zum westlichsten Besucherpunkt vor, gelegentlich zwischen Wandern und Shuttlebus fahren wechselnd.


Wieder am Auto fuhren wir zurück zum Hotel in Williams und ließen den Abend gemütlich im Schwimmbad- und Whirlpoolbereich ausklingen.  Der nächste Tag begann mit einem Geburtstagsfrühstück für Papa. Nachdem die Torte aufgegessen war, standen 4 Stunden Fahrt nach Las Vegas an. Bevor wir jedoch in der Zockerstadt ankamen, erwartete uns an der Grenze zwischen Arizona und Nebraska der Hoover Staudamm, eine ziemliche Touristenattraktion wie sich herausstellte, die sich aber noch in Bauarbeiten befindet.

Beim Nähern der Stadt wurde uns noch mal ganz deutlich, dass diese aus dem Nichts inmitten der Wüste gebaut wurde. Nach einem kurzen Ausflug in die Outlet Mall von Las Vegas ging es zum Hotel. Das gigantische Ceasar´s Palace wartete auf uns.

Schon das Einchecken war ein Abenteuer für sich. Zuerst einmal musste ich 10 Minuten durch die riesigen Spielehallen, römische Einkaufsmeile und Kleopatra Bars laufen, bis ich endlich den Check Inn gefunden hatte. Noch einmal 10 Minuten später hatte ich die Schlüssel für unser Hotelzimmer im 27 Stock. Das Tolle an der Sache: mit ein paar kleinen Tricks und etwas Glück hatten wir das Zimmer im Wert von ca. $ 300 für $ 100 bekommen. Auch wenn der Raum sehr schick war und wir eine super Aussicht auf die Stadt hatten, wollten wir doch nicht lange dort bleiben und machten uns sofort auf den Weg. 


(hier ein Bild vom Poolbereich)
Kaum das Hotel verlassen erwartete uns auch schon der Strip.
Und so spazierten wir diese Hauptstraße entlang, bestaunten den Eifelturm in Paris, die Gondeln in Venice und fuhren mit der Achterbahn quer durch New York, natürlich auch an der Freiheitsstaue vorbei.

Noch grandioser wurde das Ganze dann am Abend, unzählige Licht- und Wassershows beeindruckten die Menschenmassen.


Natürlich probierten wir auch einmal die Spielautomaten aus, mehr als $ 5 war uns der Spaß aber nicht Wert.
Am nächsten Morgen ging es auf nach Old Downtown, ein lohnenswerter Geheimtipp.
Zum Abschluss unserer Reise stand dann noch ein Besuch des Stratosphere Tower an.
Dort wurde uns einmal mehr bewusst, wie verrückt diese Stadt ist und dass keine Gelegenheit einer Touristenattraktion ausgelassen wurde. Nicht nur dass dieser Turm mit 350m der höchste freistehende Aussichtsturm der USA ist. Man hat auch noch 3 Attraktionen zur Auswahl, was den Titel als höchstgelegener Freizeitpark der Welt einbringt. Mir hatte es der X-scream angetan, bei dem man in einer Art Achterbahn über die Kante des Turms hinausschießt und erst über den Dächern der Stadt ganz plötzlich anhält. Definitiv das krasseste was ich je gefahren bin.



Leider hieß es dann, nach einem letzten Spaziergang, auch schon wieder Abschied nehmen. Mit dem Mietwagen ging es Richtung Flughafen. Dort wurde noch ein letztes Kaktusbild geschossen, bevor wir ein paar Stunden später im overnight flight nach Detroit saßen.
An dieser Stelle geht ein riesiger Dank an meine Familie, die diesen unglaublichen Trip möglich und unvergesslich gemacht haben.