Mittwoch, 28. Oktober 2009

Ein Jahr in Zahlen

In 372 Tagen Amerika:

- bin ich ca 18 200 Meilen (29 120 km) in 7 verschiedenen Autos gefahren
- ca 22 500 Meilen (36 000 km) mit dem Flugzeug zurückgelegt
- und viel zu wenig gelaufen :)
- den Boden von 21 US-amerikanischen Bundesstaaten betreten
- 10 mal allerlei dämliche Fragen der Grenzpolizei an der US-amerikanisch - kanadischen      Grenze beantwortet
- ca 250 Ladungen durch die Waschmaschine und den Trockner gejagt
- ca 1200 mal Betten der Kinder gemacht
- ca 240 Stunden ( 17 Credits) am College verbracht
- $ 422 für Lehrbücher ausgegeben (großteils gebraucht)
- auf 9 verschiedenen Golfplätzen gewesen
- und in 14 verschiedenen Eishockeyhallen
- $ 6897, 28 verdient
- 7 clustermeetings/events miterlebt
- ca 60 Bar Mitzvah Einladungskarten aus dem Briefkasten geangelt
- ca 150 mal Gemüsesalat zubereitet
- 9 mal im Kino gewesen
- Städte von 7 verschiedenen Fernsehtürmen/Aussichtstürmen betrachtet
- ca 80 Slurpees getrunken
- 70 mal bei Starbucks gewesen
- ca 300 Stunden geskypt
- 61 Au Pairs als neue Freunde bei Facebook hinzugefügt

In jeder Hinsicht war mein EduCare Jahr eine tolle und unbezahlbare Erfahrung, die mich auch für mein weiteres Leben prägen wird. Auf die häufig gestellte Frage, ob ich es wieder machen würde, kann ich eindeutig mit JA antworten (allerdings ist 1 Jahr vom Zeitrahmen her absolut ausreichend)
Ein großer Dank gilt an alle diejenigen, die diese Zeit möglich und unvergesslich gemacht haben, die mich unterstützen und Interesse an meinen Erlebnissen zeigten.
Vielen Dank auch an die treue Leserschaft dieses blogs ;)
Und eines steht fest: Es wird auf jeden Fall mal wieder einen blog von mir geben. Vom welchen Teil der Erde wird sich zeigen.

Freitag, 4. September 2009

Rastlos in Seattle

Alles lief glatt an der Grenze und so trafen wir spaet Abends im tropisch warmen Seattle ein. Zum Glueck war das Hotel schnell gefunden und unser Schlafnachholebedarf war groesser als die nicht vorhanden Klimaanlage. Der darauffolgende Tag sollte alle Hitzerekorde der Stadtgeschichte uebertrumpfen. Die logische Konsequenz: ein Tag am Strand. Das Wassertaxi bzw. der Shuttle Bus brachten uns zum Alki Beach mit Blick auf die Space Needle.

 Im periodischen Abstand von 20 Minuten meisterten wir einen Temperaturunterschied von 30 Grad Celcius. (Wassertempertaur des Pazifiks: 11 Grad, Aussentemperatur: 41). 
Die letzte Faehre brachte uns zurueck nach Seattle Downtown, von wo wir den Weg zu Stephanie and Andras' Appartment antraten. Sie waren unsere Gastgeber fuer die naechsten 3 Tage, die wir ueber die Internet Community "Couchsurfing" kennen gelernt haben. Nach 4 (!!!) Tagen des Einkleidens by Alex bekam Franzi tatsaechlich in jener Nacht um 1 (!!!) Uhr ihren Koffer zurueck... auch schoen. Der nachste Tag begruesste uns erneut mit dem herrlichsten Wetter, welches Wir nutzten um den wohl schoensten amerikanischen Markt, dem Farmers & Pike Place Market eine Besuch abzustatten. 


Um Mittag trafen wir uns mit Stephanie die uns ueber den Markt, nach Old Downtown
 inklusive Eisessen und zurueck zu ihrem Appartment fuehrte. Auf dem Weg dorthin liefen wir entlang der Waterfront wo wir einer einladenden Badebucht einfach nicht widerstehen konnten. 
Als kleiner Dank fuer die unglaubliche Gastfreundschaft, Grosszuegigkeit und Hilfsbereitschaft der beiden Gastgeber nahmen wir die Dinnergestaltung in unsere Hand: Es gab gefuellte Paprikaschoten und zum Dessert Vanilleeis mit heissen Himbeeren. 


Zum Ausklang des Tage genossen wir die hervoragende Sicht auf Seattle bei Sonnenuntergang mit der Silhouette der Olympic Mountains.

Am mehr oder weniger fruehen Morgen des naechsten Tages hatten wir uns in den Kopf gesetzt uns sportlich zu betaetigen: Kanufahren stand auf dem Programm. Nach einigen Startschwierigkeiten und Seevermessungen, paddelten wir seelenruhig ueber den Lake Union und genossen die Sicht auf Seattle, diesmal von der anderen Seite.
 2 Stunden reichten fuer den Anfang der Ruderkarriere. Der naechste Punkt auf dem Tagesplan und ein Muss fuer alle Seattlebesucher: die Touristenattraktion Space Needle. Ueberraschenderweise hatten wir eine super Aussicht auf die Stadt (diesmal von oben :).

 Zurueck am Hause der Gastgeber hatte Stephanie ganz amerikanisch "Mac and Cheese" vorbereitet. Später im Kino schliefen abwechselnd Alex und Franzi beim schlechtesten Film des Jahres (Public Enemies) ein. 
Der naechste Tag stellte das Highlight des Urlaubs dar: eine Fahrt in den Nationalpark Mt. Rainers. Wie gerufen kam, dass Stephanies Vater Hobbybersteiger ist und sich bereitwillig als Guide fuer eine private Wandertour zur Verfuegung stellte. Atemberaubende Blicke auf den schneebedeckten Gipfel des Mt. Rainiers erwarteten uns schon bei der Einfahrt in den Nationalpark. 

Eine 10 Kilometerwanderung durch die herrlichste Berg- und Blumenlandschaft inklusive Schneeballschlacht und Nickerchen am klaren Gebirgsquell wurde ausgiebig genossen. 



Bevor wir zurueck nach Seatle fuhren, picknickten wir noch gemuetlich im Wald. Sehr zahme Voegel, die uns aus der Hand assen, dienten der Unterhaltung.
 Zurueck in Seattle, packten wir unsere Koefferchen und verabschiedeten uns von Stephanie. Mit Bus, Zug, Bus ging es zum Flughafen. Dort erwartete uns eine Ueberraschung. Beim Boarding wurden extra fuer uns bereitliegende Boarding Paesse ueberreich. Etwas verwundert nahmen wir diese entgegen und stellten bei der Platzsuche fest: Wir habens geschafft....in die 1. Klasse :). Das hiess: persoenliche Betreuung, Sitze die sich zum Bett unmfunktionieren liessen, exklusive Speisen,... In Boston angekommen, fuhren wir mit der T (Strassenbahn) zu Franzi' s Haus. Ein Bisschen Ruhe goennten wir uns, bevor wir Lunch am Hafen in Downtown Boston genossen und Abends bei Freunden von Franzi zum Barbecue eingeladen waren.
Der Dienstag (letzte volle Tag fuer Alex in den USA) wurde genutzt um Alex das sommerliche Boston zu zeigen. 

Dies beinhaltete Cheesecake, Slurpee und Java Chip Chip Frapuccino.amerikanischer Ausklang auf ganzer Linie.

Donnerstag, 20. August 2009

2 Tage in der Olympiastadt 2010

Am 27. Juli musste sich Alex am Morgen von ihrer Familie verabschieden, während Franzi beinahe ihren Flug verschlief. Nach Chaosbewältigung auf beiden Seiten, konnten wir in Detroit dann doch gemeinsam in den Flieger nach Vancouver einsteigen. Wie zu erwarten war, ging nicht alles glatt. In Vancouver stellte sich heraus, dass Franzis Koffer unauffindbar war. Darauf folgten Papierkram, Handy verlieren und wiederfinden, Informationen einholen, Geld umtauschen und 4mal den Bus wechseln....der übliche Wahnsinn. Da die Welt schon lange nicht mehr so groß ist, wie sie mal schien, konnten wir in der Olympiastadt 2010 bei Johannes aus unserem Jahrgang, in seiner "Work and Travel" WG übernachten. Da dieser als wir ankamen noch auf Arbeit war, erkundeten wir Vancouver erst einmal im Alleingang. Sogleich zog es uns zum Hafen. Dort genossen wir das schöne Wetter, bevor wir die Fähre nach North Vancouver nahmen.


Von da aus bot sich uns ein super Blick auf die Skyline von Vancouver. Und schon war es an der Zeit Johannes an seinem Appartement zu treffen. Voller Tatentdrang lotste er uns zum Strand - Sonnenuntergang anzuschauen....

Danach gab es noch Sandwiches und Drinks...

...und eine Wanderung durchs nächtliche Vancouver zurück zur Wohnung. Sehr zeitig musste Johannes am naechsten Morgen zum Arbeiten raus und wir nutzten die Frische des Morgens um uns auf die bereitgestellten Fahrräder zu schwingen. Frühstück am Pazifik und eine malerische Fahrt entlang der zerklüfteten Küste des Stanley Parks folgten.



Auch dem verfuehrerischen Sprung ins kuehle Nass konnten wir nicht widerstehen.

Unsere Radtour fuehrte uns weiter ueber eine imposante Bruecke...
...hin zur Granville Island inklusive urigem Wochenmarkt.
weitere Impressionen von der Radtour, durch die Stadt, von der wir uns einig sind, eine der schoensten Staedte der Welt zu sein:

Zurueck im Appartement trafen wir uns wiederum mit Johannes um ein letztes Mal mit dem Bus nach Downtown zu fahren. Unser Spaziergang brachte uns nach Gastown, wo wir eine historische Dampfuhr begutachteten...
...und weiter nach Chinatown inklusive kostenloser Grasgeruchsprobe :)
Ein erfrischender Abschiedssmoothie in der colloseumsartigen Bibliothek, schnell zurueck, die Koffer geschnappt und in den Bus nach Seattle gesprungen. Ganz ohne Adrenalinschub sollte auch diese Fahrt nicht ueber die Buehne gehen. ( Alex' Visum lief an jenem Tag ab, d.h. haette der Bus nur 3 Stunden Verspaetung gehabt, haette sie in Kanada bleiben muessen). Wer wissen will ,wie diese Aktion ausging, sollte auf den naechsten Post gespannt sein :P.

Samstag, 25. Juli 2009

Time to say Good Bye

Zu erst einmal hieß es vor einer Woche Abschied nehmen von der Annika Da wir uns ja bald in Deutschland wiedersehen, ging das nicht ganz so tragisch von statten. 
Nachdem wir aus Toronto zurückkamen, war sie ja noch 5 Tage mit bei mir in Detroit. Diese Zeit nutzen wir um Schlaf nachzuholen (mehr oder weniger), an unseren Scrabbooks zu arbeiten, uns Downtown anzuschauen und dem Detroit Institut of Art einen Besuch abzustatten, eine finale Powershoppingtour auszuführen, ins Freibad zu gehen und abends was mit Freunden unternehmen. 
Dabei war auch noch etwas unsere Kreativität gefragt. Denn was hat man als underaged Teenager für Möglichkeiten, wenn nicht unbedingt Eltern oder Gasteltern in das Abendprogramm involviert werden sollen: Man mietet sich ein Motelzimmer :)
Das ist dann zwar nicht weniger illegal als in einer Bar oder im Freien zu trinken, doch zumindest etwas Sicherheitskontrollen ungestörter.

Etwas bequemer war dann die Version von gestern Abend. Von einem Kumpel hatte der Bruder seine Apartment in der Studentenstadt in Ann Arbor zur Verfügung gestellt. 
Etwas habe ich/wir in der Amerikazeit auch gelernt: Mann sollte immer einen Bikini und einen Schlafsack dabei haben :)

Langsam wir es ernst....noch 38 Stunden in Michigan. Mein Zimmer ist derzeit noch ein reines Chaos aber ich bin ganz optimistisch alles irgendwie in die Koffer zu bekommen.
Heute Abend geht es mit der Familie zum Abschiedsdinner. Das wurde so gelegt, da die beiden Kleinen heute aus dem Camp wiederkommen und die beiden Großen morgen früh zum Praktikum nach Philadelphia aufbrechen. Schön, dass da noch einmal die ganze Familie beisammen ist. Morgenabend werde ich dann von den verbleibenden Freunden (einige sind bereits vor mir gegangen) bei einem weiteren Abschiedsdinner good bye sagen müssen. 
Am Montag um 9 geht mein Flug nach Vancouver. Tollerweise fliegt die Franzi von Boston aus über Detroit, sodass wir den Weg nach Kanada gemeinsam antreten werden. 

Dienstag, 21. Juli 2009

Deutsche Mädels unterwegs in Amerika Teil 3 - Driving in a Big Red Car



4 deutsche Mädels (Annika, Franzi, Franzi´s Freundin Lisa und Alex), ein großes rotes Auto und eine gemeinsame Mission: von Boston aus zu den Niagara Fällen.

Zur Vorbereitung wurden Karten studiert, sich mit dem Auto vertraut gemacht und großzügig eingekauft (man kann ja nie wissen :). 


Frei nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel" erreichten wir nach 3 Raststättenstops und einen Notfallstop an der Autobahn Bufallo. Schnell stellten wir fest, dass sich die Stadt nicht wirklich für einen längeren Besuch lohnt, stattdessen entschieden wir uns für ein abendliches Picknick am malerischen Erisee. 

Gestärkt gab es nur noch eine größere Hürde zu meistern, die Grenzüberquerung nach Kanada. Gar nicht so leicht sich bei dem überaus attraktiven Erscheinungsbild unseres Kontrolleurs auch noch auf die Fragen nach Drogen, Waffen und Bomben zu konzentrieren =). Kurze Zeit später befanden wir uns dann auch schon im kanadischen Ort Niagara Falls, wo unserer zentral gelegenes Motel schon auf uns wartete. Beim nächtlichen Spaziergang durch den kommerziellen Touristenort (man fühlte sich ein bisschen wie in Las Vegas) 

und entlang des Ufers, der bunt beleuchteten gigantischen Wasserfälle, konnten wir erste Eindrücke einfangen.



Titelbild für den Harley Kalender 2010? :)

Der nächste Morgen begann mit einem Sprung in den Motelpool, bevor wir den 10-minütigen Fußweg zu den Fällen antraten.

(auf der linken Seite seht ihr die amerikanischen Fälle und auf der rechten die kanadischen)
 
Dort entschieden wir uns für die "Maid of Mist" Bootstour. Ausgestattet mit sexy Regencapes wurden wir auf ein Boot geschleust, dass denkbar nah an die herunter rauschenden Wassermassen heranfuhr. Und so wurden wir nicht nur gehörig nass, sondern bekamen auch eine eindrucksvolle Vorstellung von der unglaublichen Kraft des Wassers. 

Wieder an Land gaben wir uns keine große Mühre schnell zu trocknen, da auch schon die nächste Attraktion anstand: The Walk behind the Falls. 

(das Ganze diesmal in gelb)
Es erwartete uns nicht ganz, was wir uns davon versprochen hatten. Durch unterirdische Gänge konnte man an 3 Punkten direkt hinter den Fällen stehen, sah aber nicht mehr als weißen Dunst. Die Aussichtsplattform auf halber Höhe direkt neben den Fällen entschädigt jedoch dafür. 


Kaum dem Souvenirshop, durch welchen man im gewohnten Maße geschleust wurde, entkommen, hörte ich wie mein Name gerufen wurde. Was für eine Überraschung als plötzlich die Sabine Rannacher, eine enge Freundin meiner Familie und ihre Patentochter Suzan aus Palästina hinter uns standen. Die beiden waren zu der zeit zu Beusch bei Verwandten von Suzan in Toronto. Auch Annika und Franzi konnten sich noch an Suzan erinnern, da sie mich bei ihrem Deutschlandbesuch vor 2 Jahren für einen Tag mit in die Schule begleitet hatte. Den Nachmittag verbrachte ich mit Suzan und Sabine im Gelände der Fälle, während die Mädels Einkaufen und noch etwas auf Erkundungstour gingen. Am Abend hieß es dann erst einmal wieder Abschied nehmen von den beiden. Wahrscheinlich aber werde ich die Sabine bei ihrem Israel/Palästina Besuch im April begleiten :)
Wir 4 Mädels hatten natürlich noch weitere Pläne:

(in den Sommermonaten wird jeden Freitag ein großes Feuerwerk über den Fällen gezündet, zu welchem wir natürlich nicht fehlen durften)

Unser weiteres Programm stand dann im Zeichen der (im Vergleich zu den USA) gelockerten Alkohol- und Nachtlebenbestimmungen. 

Noch etwas verschlafen ging am nächsten Morgen die Reise im Big Red Car weiter. Ziel und damit auch die letzte Station unseres Trips war das 1,5h entfernte Toronto. 
Hotel gefunden (ohne Probleme, ohne Navi *g*), eingecheckt und schon stürzten wir uns in die größte Stadt Kanadas. Um so viele Eindrücke wie möglich zu bekommen, entschieden wir alles zu erlaufen. Neben vielen Hohen Gebäuden waren die Highlights: 
das Eaton Center (ein riesiges Einkaufszentrum) mit dem Platz davor

das alte Destillerie Gelände, in welchem sich heute zahlreiche Kunstgalerien und Ateliers befinden.

Sowie die Hafenregion mit dem Fußweg entlang des Ontariosees.

 Wo wir uns auch für ein Restaurant entschieden.

Auffällig war noch, dass es für amerikanische Verhältnisse überdurchschnittlich viele hübsche Männer gab :), die meisten davon schätzungsweise schwul. 

Den Abend ließen wir eher gemütlich und mit den Reserven vom Vortag ausklingen. 
Mit dem Besuch des CN Towers fand unsere Reise einen gebührenden Abschluss. 

Auf dem höchsten Fernsehturm der Welt hatten wir nicht nur einen gigantische Aussicht sondern auch ein bisschen Nevenkitzel, da der Boden der Aussichtsplattform zum Teil aus Glas bestand. 



Danach mussten wir uns von der Franzi, der Lisa und dem Big Red Car verabschieden. Deren Weg ging zurück nach Boston, während die Annika und ich den Fußweg zur Bushaltestelle antraten und mit dem Greyhound Bus über London, und Windsor zurück nach Detroit fuhren. 
Die amerikanische Granzkontrolle wurde noch etwas abenteuerlich, hatten wir doch vergessen unsere Obstvorräte rechtzeitig aufzuessen sowie die kleine Vodkaflasche zu vernichten. So wurden wir zur Sonntagabendbelustigung (ich glaub die hielten uns für verrückt) und mussten die Flasche vor den Augen des Kontrolleurs in den Gulli kippen. Treisterweise durften wir nicht einmal die schöne leere Flasche behalten. 

Eine tolle Reise, bei der von allem etwas dabei war.....am meisten natürlich der Spaß!!!