Donnerstag, 20. August 2009

2 Tage in der Olympiastadt 2010

Am 27. Juli musste sich Alex am Morgen von ihrer Familie verabschieden, während Franzi beinahe ihren Flug verschlief. Nach Chaosbewältigung auf beiden Seiten, konnten wir in Detroit dann doch gemeinsam in den Flieger nach Vancouver einsteigen. Wie zu erwarten war, ging nicht alles glatt. In Vancouver stellte sich heraus, dass Franzis Koffer unauffindbar war. Darauf folgten Papierkram, Handy verlieren und wiederfinden, Informationen einholen, Geld umtauschen und 4mal den Bus wechseln....der übliche Wahnsinn. Da die Welt schon lange nicht mehr so groß ist, wie sie mal schien, konnten wir in der Olympiastadt 2010 bei Johannes aus unserem Jahrgang, in seiner "Work and Travel" WG übernachten. Da dieser als wir ankamen noch auf Arbeit war, erkundeten wir Vancouver erst einmal im Alleingang. Sogleich zog es uns zum Hafen. Dort genossen wir das schöne Wetter, bevor wir die Fähre nach North Vancouver nahmen.


Von da aus bot sich uns ein super Blick auf die Skyline von Vancouver. Und schon war es an der Zeit Johannes an seinem Appartement zu treffen. Voller Tatentdrang lotste er uns zum Strand - Sonnenuntergang anzuschauen....

Danach gab es noch Sandwiches und Drinks...

...und eine Wanderung durchs nächtliche Vancouver zurück zur Wohnung. Sehr zeitig musste Johannes am naechsten Morgen zum Arbeiten raus und wir nutzten die Frische des Morgens um uns auf die bereitgestellten Fahrräder zu schwingen. Frühstück am Pazifik und eine malerische Fahrt entlang der zerklüfteten Küste des Stanley Parks folgten.



Auch dem verfuehrerischen Sprung ins kuehle Nass konnten wir nicht widerstehen.

Unsere Radtour fuehrte uns weiter ueber eine imposante Bruecke...
...hin zur Granville Island inklusive urigem Wochenmarkt.
weitere Impressionen von der Radtour, durch die Stadt, von der wir uns einig sind, eine der schoensten Staedte der Welt zu sein:

Zurueck im Appartement trafen wir uns wiederum mit Johannes um ein letztes Mal mit dem Bus nach Downtown zu fahren. Unser Spaziergang brachte uns nach Gastown, wo wir eine historische Dampfuhr begutachteten...
...und weiter nach Chinatown inklusive kostenloser Grasgeruchsprobe :)
Ein erfrischender Abschiedssmoothie in der colloseumsartigen Bibliothek, schnell zurueck, die Koffer geschnappt und in den Bus nach Seattle gesprungen. Ganz ohne Adrenalinschub sollte auch diese Fahrt nicht ueber die Buehne gehen. ( Alex' Visum lief an jenem Tag ab, d.h. haette der Bus nur 3 Stunden Verspaetung gehabt, haette sie in Kanada bleiben muessen). Wer wissen will ,wie diese Aktion ausging, sollte auf den naechsten Post gespannt sein :P.

1 Kommentar:

Anika hat gesagt…

*gespannt sei* ;)

ach nein, ich lass mir lieber heut abend alles von dir erzählen *freu*