Sonntag Nacht in Washington DC in den Bus eingestiegen, begrüßte uns Montag Morgen 5 Uhr bereits "The Big Apple". Noch etwas verschlafen, führte uns unser erster Weg in ein.....3 mal dürft ihr raten....richtig!.... Starbucks Café. Mit der erhöhten Menge Koffein meisterten wir den Weg zu unserem Hostel, nahe am nördlichen Teil des Broadways gelegen. Da wir noch nicht in unsere Zimmer durften, beschlossen wir das schöne Wetter am Coney Island Beach zu nutzen und dabei auch noch etwas Schlaf nachzuholen. 4 Stunden später war Alex eine halbe Nuance brauner und Annika rot. Die ganzen Ausmaße ihres Sonnenbrands wurden uns allerdings erst in den nächsten Stunden bewusst. Nachdem wir das Vergnügungspark ähnliche Gelände von Coney Island noch etwas genauer unter die Lupe genommen hatten, fuhren wir mit der U-Bahn zurück zum Hostel.
In unseren 12 Mann Zimmer wurden wir bereits erwartet: die Franzi hatte am selben Tag den Weg von Boston in die Millionenmetropole angetreten.
Etwas erfrischt (was wahlweise aus Dusche oder auch Aloe Vera Kur bestand) stürzten wir uns ins New Yorker Nachtleben. Auf den Time Square besuchten wir das "Replay`s believe it or not" Museum, eine Ausstellung über skurrile Rekorde und unglaubliche Begebenheiten.
Im Museum.
Zu später Stunde ließen wir uns noch vom lichterfrohen Leben dieses berühmten Platzes treiben, bevor wir müde ins Bettchen fielen.
Der Times Square bei Nacht.
Am nächsten Morgen erwartete uns das Empire State Building mit seiner großartigen Aussicht aus über 300 Metern Höhe.
New York City vom Empire State Building aus gesehen.
Die drei Grazien ... he he he ...
Am Time Square stellten wir uns in die Warteschlange um an Broadway Musical Tickets zum halben Preis für den selben Abend zum kommen. Obwohl die meisten Shows bereits ausgebucht waren, konnten die Annika und die Alex noch 2 Karten für eine der favorisierten Shows: Das Phantom der Oper bekommen.
Ebenfalls zu dieser Zeit fand an selber Stelle eine große Liveübertragung der Beerdigung von Michael Jackson statt. Es war schon etwas seltsam, als die großen amerikanischen Fernsehsender gelegentlich Livebilder vom Time Square einblendeten und man steht selbst an Ort und Stelle. Gänseahautfeeling kam auf, als es nur regnete, während M. Jackson im Sarg gebracht wurde.
Am Nachmittag liefen wir vom Metropolitan Museum of Art aus die 5th Avenue herunter und bestaunten beim Window Shopping Gucci, Prada & Co.
5th Avenue.
Da sich die Franzi für einen abendlichen Besuch des Symphoniekonzert der New Yorker Phillharmoniker entschieden hatte, musste kurzerhand noch ein salonfähiges Outfit her. Und da wir für dieses Vorhaben auf keiner geeigneteren Straße hätten sein können, wurden wir auch fündig :)
Zum Musicalbesuch: Ohne Frage waren wir von den Gesangskünsten und Bühnenbild begeistert, hätten uns jedoch insgesamt ein wenig mehr von dem Stück erwartet.
Nach dem Broadway Musical "Das Phantom der Oper".
Nachdem Alex und Annika, Franzi vom Konzerthaus abgeholt hatten, stillen wir Drei unseren Hunger bei Applebees am Times Quare. Hmmmmmm.... das war lecker!!!
Der Times Square bei Nacht.
Mit gefüllten Mägen VERSUCHTEN wir zu unserem Hostel mit der U-Bahn zu fahren. Mindesten 2 geschlagene Stunden haben wir gebraucht um am Ziel unsrer Begierde anzukommen.
Warum? ---- Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Als wir es dann endlich geschafft hatten in die richtige Bahn einzusteigen, waren wir nicht in der Lage an der richtigen Haltestelle auszusteigen, weil wir uns entweder verquatscht hatten, oder die Undergroundbahn nicht angehalten hatte!!!!
Bei wunderschönstem Wetter fuhren wir am nächsten Tag mit der Staaten Island Fähre an der Freiheitsstatur vorbei. Dabei genossen wir auch noch die tolle Sicht auf die New Yorker Skyline.
Skyline von New York City, die Freiheitsstatur und die Annika.
Der weitere Weg führte uns über die Wall Street vorbei an den grossen Gebäuden des Financial District bis hin zu dem bekannten golden Bulle, der für Optimismus steht.
Der optimistische Bulle und wir 3 Mädels ;-)
Nach der Besichtigung des Rathauses von New York City gingen wir zurück zum Quartier um unsere Koffer und Taschen zu holen. Bepackt eilten wir zur Penn Station um in den Bus nach Boston einzusteigen.
Good Bye New York war die Devise.
Hallo Boston!
Abends erreichten wir nach 4,5 Stunden Fahrt Boston. Bei Franzi´s Gasteltern nächtigten wir. Ihr havardstudierter Gastvater beantwortete uns mit Begeisterung alle Fragen, die uns in den vergangenen Tagen beschäftigt hatte.
Fortsetzung folgt im : "BIG RED CAR" ...

1 Kommentar:
"...oder die Undergroundbahn nicht angehalten hatte" - gut, das zu lesen: uns ging es im april nämlich genauso! ;) (deutsche mädels sollten lernen, dass es sogenannte express-linien gibt die nicht überall halten *g*)
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