In Washington DC sind wir samt Gepäck eine kleine Sightseeing-Wandertour durch die tolle Stadt angetreten. Gelaufen sind wir zur Mall und zum Capitol.
Auf dem Weg dahin haben wir uns an einer Information erkundigt, was wir wie die nächsten Tage alles so anstellen könnten.
Habt ihr schon einmal erlebt, dass man durch eine Sicherheitskontrolle (wie am Flughafen) gehen muss, um sich Material an einer Information für Touristen zu holen??? ......Wir schon ;-) ...
Noch etwas müde von der letzen Nacht suchten wir am Abend unser Hotel in Silver Spring, etwas ausserhalb vom Stadtkern auf.
Am darauf folgenden Independence Day Morgen machten wir uns voller Vorfreude mit der S-Bahn auf nach Downtown um uns die gross angekündigte Parade auf der Constitution Avenue anzuschauen.
Bei schönsten Wetter wurden unsere Erwartungen zum Independence Day nicht im geringsten enttäuscht.
Nachdem alle Parademitglieder (Marschkapellen, Soldaten, Cheerleader, riessige Luftballonfiguren, Tänzer/innen, ... ) an uns vorbei marschierte waren,
sind wir für ca. zwei Stunden in einen Sightseeing Bus gesprungen. Die tollsten Denkmäler, Gebäude und Kathedralen haben wir so auf eine bequeme Art und Weise bestaunen können. Lustig war, dass wir öfters mal den Kopf einziehen mussten, um nicht von den weit nach unten hängenden Ästen im Bus ohne Dach getroffen zu werden.
Nach der Tour hiess unser nächstes Ziel:
Das Weisse Haus!
Abends folgten wir den Menschenmassen, die uns zum Lincoln Memorial führen:
Dort sassen wir in der Mitte,
und hatten so beste Sicht auf das atemberaubende Feuerwerk
(Washington Memorial und Capitol) zum Nationalfeiertag. Es war war einzigartig.
Mit Sack und Pack ging es am nächsten Morgen etwas verschlafen vom Capitol zur Museumsmeile. Annika war an der Kunst interessiert und Alex an der Geschichte. So teilen sich unsere Wege für knappe zwei Stunden.
Das Capitol
Im Nationalarchiv wieder vereint, wollte wir die Bill of Rights und die Declaration of Independence bewundern. Die ewig lange Schlange mit der damit verbindenen Wartezeit hat uns jedoch davon abgeschreckt.
Daraufhin folgten Touren zum Iwo Jima Memorial und Arlington Cemetary.
links: Iwo Jima Memorial rechts: Arlington Cemetary (Friedhof)
Nach unglaublichen 3 Stunden des Wanderns über Wiesen, Highways und Radwege entlang des Washington Parkway haben wir es doch tatsächlich geschafft (wie auch immer, wir wissen es selbst nicht so genau, ... ;-) ) am Pentagon anzukommen. Auf diese Art und Weise haben wir allerdings zahlreiche unerlaubte Fotos vom Nationalen Verteidigungszentrum geschossen:
Müde von dem langen laufen hiess es auch schon Abschied nehmen von der wunderschönen historischen Hauptstadt.
Der Nachtbus brachte uns sicher innerhalb von 5 Stunden nach New York.

1 Kommentar:
Schick schick ihr beiden-da kann man schon neidisch werden*grml*-lassts euch noch gut gehen und ich freue mich wenn du bald nach Hause kommst ;)-ich würde sagen da wirds dann zeit für einen beach-alex-jule-quatscht-wein-gammel-tag oder? ;)-ich lass mir noch mehr einfallen-fühl dich geknuddelt und viiiiiel spaß euch beiden noch-winkwink eure Julääää
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